10 Vorteile

Vorteile eines Inkassounternehmens

1. Kosteneinsparung
Nach § 286 BGB werden unsere Kosten beim Schuldner geltend gemacht. Die Kosten Ihrer Mahnabteilung müssen Sie jedoch selbst tragen.
2. Schnellere Liquidität
Bereits im vorgerichtlichen Inkasso erzielen wir je nach Forderungsgruppe durchschnittlich in über 50 Prozent aller Fälle Zahlungen.
3. Entlastung Ihres Personals
Ihre Mitarbeiter werden nicht mit der Ermittlung von Anschriften, Zwangsvollstreckungsmaßnahmen oder weiteren Recherchen beschäftigt und können sich um ihre eigentliche Arbeit kümmern.
4. Kostenrisiko minimieren
Schuldner werden von uns vor Auftragsübernahme auf Ihre Zahlungsfähigkeit geprüft. Wir sind Vertragspartner der SCHUFA AG.
5. Vermittlung
Geschäftsbeziehungen zur Ihren Kunden bleiben gewahrt, da wir als Vermittler auftreten und auf angemessene Art und Weise Ihre Schuldner zum Zahlen bewegen (“nicht zahlen müssen, sondern zahlen wollen”).
6. Verjährungskontrolle
Ihre Forderung wird von uns gerichtlich geltend gemacht (Beantragung von Mahn- und Vollstreckungsbescheid), d. h. Ausdehung der Forderungsverjährung auf 30 Jahre.
7. Forderungsüberwachung
Überwachung Ihrer titulierten Forderungen bis zur Realisierung oder zum Verjährungsablauf. Bei Insolvenz des Schuldners Anmeldung Ihrer Forderung zum Verfahren, bei Tod Ermittlung der Erben.
8. Altaktenübernahme
Altakten aus Ihren Beständen werden von uns auf Erfolgsbasis übernommen oder gekauft; je älter die Forderung desto größer ist oft die Chance.
9. Kein Mitgliedsbeitrag, Mindestbetrag oder Mindeststückzahl
Mitgliedsbeiträge werden von uns nicht erhoben. Mindestbetrag oder Mindeststückzahl spielen bei uns keine Rolle.
10. Online-Auskunft
Jederzeit den Bearbeitungsstand Ihres Auftrages mit unserer Online-Auskunft überprüfen und dadurch Inkassomaßnahmen individuell und effizient steuern.

Was tun, wenn Rechnungen offenstehen?

Die zweite Mahnung wurde bereits vor Wochen verschickt, aber ein Zahlungseingang? Fehlanzeige.
Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen kann sich die nachlässige Zahlungsmoral der Kunden als existenz-bedrohend auswirken. In so einem Fall sollte schnellstmöglich ein Profi beauftragt werden, der die ausstehenden Forderungen eintreibt. An dieser Stelle sehen sich viele Unternehmer mit der Frage konfrontiert, ob sie sich an einen Rechtsanwalt oder an ein Inkassounternehmen wenden sollen. Der folgende Beitrag soll ein wenig Licht ins Dunkel bringen und die einzelnen Vor- und Nachteile der beiden Möglichkeiten aufzeigen.

 

Wie geht ein Anwalt vor? Was macht ein Inkassounternehmen?

Hauptargument vieler Anwälte sind die Kosten, die bei der Beauftragung einer externen Person zur Einforderung von unbezahlten Rechnungen entstehen. Anwaltskosten müssten im Erfolgsfall vom Schuldner getragen werden, während ein Inkassounternehmen eine monatliche Gebühr oder sogar eine Jahresgebühr ähnlich eines Abos vom Mandanten erhebt. So lautet das gängige Argument. Hier ist vorwegzunehmen, dass nicht jedes Inkassounternehmen einen Mitgliedsbeitrag erhebt. So arbeitet zum Beispiel auch unser Inkassounternehmen ohne Mitgliedsbeiträge und die Kosten bei erfolgreichem Inkasso sind ebenfalls vom Schuldner zu zahlen. Ein Anwalt als rechtliche Instanz hat im Gegensatz zu einem Inkassounternehmen eine Klagebefugnis. Das heißt, ein Anwalt kann ohne Umwege Klage gegen einen säumigen Kunden einreichen. Doch die langjährige Erfahrung seriöser Inkassounternehmen hat gezeigt, dass es erst gar nicht zu einem gerichtlichen Mahnverfahren kommen muss und zum Beispiel das persönliche Gespräch mit einem Schuldner und die Vereinbarung einer Ratenzahlung wesentlich erfolgversprechender ist. Sollte dies trotz allem zu keiner Lösung führen, besteht immer noch die Möglichkeit, dass das Inkassounternehmen sich um die Beantragung eines gerichtlichen Mahnverfahrens kümmert.

 

Der Weg zum Inkassounternehmen bietet viele Vorteile

Das Einfordern von ausbleibenden Zahlungen ist die Hauptaufgabe eines Inkassounternehmens. Es verfügt über langjährige Erfahrung und spezialisierte Mitarbeiter, die sich bestens mit dem Thema auskennen. Für viele Anwälte hingegen stellt Inkasso nur eine Nebentätigkeit dar. Als Unternehmer hat man meist mehr damit zu tun, sich um das Tagesgeschäft zu kümmern als säumige Kunden immer wieder anzurufen oder ihnen am laufenden Band Mahnungen zu schicken. Gerade in kleineren und mittleren Unternehmen stehen dazu schlicht keine Kapazitäten zur Verfügung. Die Beauftragung eines Inkassounternehmen bietet hier den Vorteil, dass ein Unternehmer sich um nichts mehr Gedanken machen muss. Ein Anwalt muss für jeden einzelnen Schritt beauftragt werden, während sich das Inkassounternehmen im Rahmen der vereinbarten Geschäftsbedingungen von der Überwachung bis hin zum Forderungseinzug um alle wichtigen Details kümmert. Ein Inkassounternehmen behält hier den Überblick und bleibt am Ball.