
Gerichtliches Mahnverfahren
Das gerichtliche Mahnverfahren dient zwei Zielen:
Offene Forderungen sollen effizient verfolgt und Schuldner zur Zahlung bewegt werden.
Zugleich wird die Titulierung angestrebt – als rechtliche Absicherung für die Zwangsvollstreckung.
Das gerichtliche Mahnverfahren schnell erklärt
Das gerichtliche Mahnverfahren ist üblicherweise der zweite Schritt in der Verfolgung unbezahlter Rechnungen im Forderungsmanagement. Es gliedert sich in einer tragfähigen Einbringungsstrategie dem klassischen Inkasso an, kann aber theoretisch auch allein stehen.
Das gerichtliche Mahnverfahren & seine doppelte Zielsetzung
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gerichtliche Realisierung
Das gerichtliche Mahnverfahren als zweistufiges System
Der Ablauf im gerichtlichen Mahnverfahren ist unterdessen streng reglementiert und folgt einem strikten Schema.
Was geschieht mit tituliertten Forderungen?

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